Lucas
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LUCAS BEAUFORT

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Lucas Beaufort wurde 1981 in Cannes geboren und ist ein französischer visionärer Künstler und Maler. Er lebt in seiner eigenen Welt, umgeben von fiktiven Charakteren – freundliche und gleichzeitig schelmische Monster, die ihm dabei helfen, die Welt positiv abzubilden und seine alltäglichen Handlungen beeinflussen. Sein Spezialbereich ist die Malerei mit Acrylfarben auf verschiedensten Untergründen: Leinwänden, Fotos, Baumstämmen, Wänden, Gitarren, Schuhen, Autos, Körpern und allem anderen, was er finden kann – dabei gibt es keine Grenzen. Jeder Untergrund wird zur Leinwand, sofern Farbe daran haftet.
INTERVIEW
WIE WÜRDEST DU DEINEN STIL BESCHREIBEN?
In meiner Welt gibt es viel zu lachen. Sie ist ein offener Raum, in dem sich Monster frei bewegen. In dieser Welt gibt es keine Regeln, jeder kann das Leben leben, das er sich wünscht. Diese Welt ist eine Ode an die Vielfalt und Toleranz.
WAS BEDEUTET „OFF THE WALL“ FÜR DICH?
Für mich bedeutet Off The Wall, Unterschiede zu feiern und seinen eigenen Weg zu ebnen.
WAS SIND DEINE HAUPTINSPIRATIONEN?
Meine größte Inspiration ist das Skateboarden. Reisen in alle Welt sind ebenfalls eine große Kreativitätsquelle für mich. Ich bleibe nie länger als einen Monat am Stück am gleichen Ort, ich brauche frische Luft.
WAS WAR DEIN ERSTES PAAR VANS?
Das war 1995, ein Paar Old Skools.
WAS WAREN FÜR DICH DIE SCHÖNSTEN REAKTIONEN AUF DEINE ARBEIT?
In letzter Zeit fragen mehr und mehr Leute nach einem Tattoo mit meinen Monstern. Ich habe deshalb einen Abend organisiert, bei dem ich Tattoo-Vorlagen kreiert habe, und mehr als 40 Leute wollten eine haben. Ich muss wirklich noch einmal so einen Abend organisieren.
WENN DU MIT EINEM KÜNSTLER – ZEITGENÖSSISCH ODER AUS DER VERGANGENHEIT – ZUSAMMENARBEITEN KÖNNTEST, WEN WÜRDEST DU WÄHLEN?
Ohne Zweifel Keith Haring.
WAS SIND EINIGE DEINER LIEBLINGSWERKE, DIE DU GESCHAFFEN HAST?
Ich habe keinen einzelnen Favoriten, weil ich meine Meinung dauernd ändere. Mal liebe ich ein Werk, dann hasse ich es. Ich beobachte ständig, wie sich mein Stil ändert. Das ist für mich der interessanteste Aspekt – sich jeden Tag weiterzuentwickeln.
WAS HAST DU FÜR 2017/2018 GEPLANT?
2018 möchte ich weiterhin so viel wie möglich um die Welt reisen. Außerdem möchte ich einen neuen Skate-Dokumentarfilm drehen.