Kev
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Kev Grey

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Kev Grey kreiert seit den späten 1990er-Jahren bis heute schnörkellose und markante Zeichnungen in Schwarz-Weiß. Er hat Auftragsarbeiten für die verschiedensten Projekte und Unternehmen ausgeführt, darunter Schecter Guitars, Vans, Lost Art Skateboards, Download Festival und Black Iris Brewery. Er hat für seine Arbeit die Welt bereist und seine Werke in Städten wie Hongkong, Melbourne, Wien, New York, Paris, Köln, London, Brüssel und Dublin ausgestellt. Außerdem kreiert Kev Wandgraffitis, neuerdings unter dem Künstlernamen HEAVY RIFF.
INTERVIEW
WIE WÜRDEST DU DEINEN STIL BESCHREIBEN?
Schnörkelloses monochromatisches Chaos.
WAS BEDEUTET „OFF THE WALL“ FÜR DICH?
Kreativ zu sein, sein eigenes Ding zu machen und sich einen Dreck um etwas zu scheren.
WAS SIND DEINE HAUPTINSPIRATIONEN?
Mich inspiriert das, was ich aus dem Schaffungsprozess herausziehe. Für mich sind das schon immer der Nervenkitzel, wenn ich meine Arbeit draußen in der Welt sehe, und die Reisen, die meine Kunst mir ermöglicht hat. Heutzutage kommt dazu noch der Drang, meine zwei Kinder zu inspirieren und ihnen zu zeigen, dass man im Leben durchaus das machen kann, was man möchte. In meinem Fall bedeutet das, in meinem Atelier zu sitzen, laut Musik zu hören, Bilder zu zeichnen, mich an Curbs zu versuchen und Wände zu bemalen.
WAS WAR DEIN ERSTES PAAR VANS?
Ein paar Old Skools in Grau und Schwarz. Ich habe sie so lange getragen, bis sie buchstäblich in Einzelteile zerfielen.
WAS WAREN FÜR DICH DIE SCHÖNSTEN REAKTIONEN AUF DEINE ARBEIT?
Ein paar Mal habe ich jüngere Künstler getroffen, die mir gesagt haben, dass sie bestimmte Werke von mir zu Beginn ihrer Laufbahn inspiriert hätten. Das ist die bisher beste Reaktion auf meine Kunst.
WENN DU MIT EINEM KÜNSTLER – ZEITGENÖSSISCH ODER AUS DER VERGANGENHEIT – ZUSAMMENARBEITEN KÖNNTEST, WEN WÜRDEST DU WÄHLEN?
S. Clay Wilson.
WAS SIND EINIGE DEINER LIEBLINGSWERKE, DIE DU GESCHAFFEN HAST?
Zum ersten Mal eine Skateboard-Grafik zu designen, war eine große Sache. Ich kann mich nämlich erinnern, dass es Skateboard-Grafiken von Santa Cruz, New Deal und Death Box waren, die mich zu einer Laufbahn als Künstler angeregt haben. Das Gefühl, meine eigenen Werke an der Wand verschiedenster Skateboard-Shops sehen, ist daher schwer zu schlagen.
WAS HAST DU FÜR 2017/2018 GEPLANT?
In den letzten Monaten habe ich eine Zeitschrift namens Thrappage über Graffitis in Nordengland herausgegeben und designt, die Ende 2017 erscheinen wird. Außerdem habe ich bis Anfang nächsten Jahres viele Projekte mit der Black Iris Brewery in Nottingham geplant, und ich beginne in Kürze mit einer neuen Auftragsarbeit für den Traditions-Shop Lost Art in Liverpool. Ansonsten habe ich einen Haufen Ideen, die bisher nur in meinem Kopf sind und bestimmt bald in Form von T-Shirts, Prints und wer weiß was noch Gestalt annehmen werden.