Eloise
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Eloise Dörr

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Eloise Dörr ist eine 22-jährige Künstlerin aus Oxford, die aktuell in London lebt und arbeitet. Die Hauptpersonen in ihrer Arbeit sind kleine, als Silhouetten gezeichnete Figuren, die den ganzen Tag über Skateboard fahren und dabei hinfallen. Hauptsächlich leben sie jedoch unbekümmert in ihrer komplett freien und unschuldigen Welt. Eloise lässt ihre Figuren verschiedene Umgebungen und Universen bereisen – je nachdem, was sie sich am jeweiligen Tag für sie vorstellt. Diese umfassen mit Acrylfarben gemalte Straßen in leuchtenden Blockfarben oder mit Tinte gekritzelte Gassen. Manchmal malt die Künstlerin sogar direkt auf Fotos. Alle Bilder entstehen in ihrem Studio im Süden Londons.
INTERVIEW
WIE WÜRDEST DU DEINEN STIL BESCHREIBEN?
Ich würde meinen Stil als humorvoll, unschuldig und illustrativ beschreiben. Und hoffentlich auch als etwas, das sich ständig weiterentwickelt.
WAS BEDEUTET „OFF THE WALL“ FÜR DICH?
Für mich bedeutet es, quer zu denken. Außerdem steht es für Kunst in vielen verschiedenen Formen.
WAS SIND DEINE HAUPTINSPIRATIONEN?
Normalerweise würde ich viele andere Künstler nennen. Im Moment ist meine Hauptinspiration jedoch mein Umfeld. In letzter Zeit bemühe ich mich, meine Umgebung bewusster wahrzunehmen und viele Fotos zu machen, wenn ich unterwegs bin. Wenn ich eine interessante Straße oder einen mir noch unbekannten Skateboard-Platz sehe, stelle ich mir meine Figuren in dieser Umgebung vor. Anschließend mache ich ein Foto, damit ich das Motiv später malen kann.
WAS WAR DEIN ERSTES PAAR VANS?
Ich glaube, das war ein graues Paar Authentics, ich war damals ungefähr zwölf!
WAS WAREN FÜR DICH DIE SCHÖNSTEN REAKTIONEN AUF DEINE ARBEIT?
Ein paar Leute haben meine Arbeit als Tattoovorlage genutzt, was so ziemlich die schmeichelndste Reaktion ist. Außerdem hat mir mal eine Person per Nachricht mitgeteilt, dass meine Arbeit ihre Nerven beruhigen würde – das hat mich wirklich berührt.
WENN DU MIT EINEM KÜNSTLER – ZEITGENÖSSISCH ODER AUS DER VERGANGENHEIT – ZUSAMMENARBEITEN KÖNNTEST, WEN WÜRDEST DU WÄHLEN?
Da fällt mir als Erstes David Hockney ein. Seine Arbeit ist jedoch so perfekt, dass ich sie nicht ruinieren will, haha! Ich würde gerne noch einmal mit meinem guten Freund Lucas Beaufort zusammenarbeiten. Er ist ein toller Künstler und so energiegeladen!
WAS SIND EINIGE DEINER LIEBLINGSWERKE, DIE DU GESCHAFFEN HAST?
Mein Lieblingswerk ist ein großes Gemälde in Grün und Rosa, auf dem eine meiner Figuren vor der Bay Bridge in San Francisco steht und zeichnet. San Francisco hat mich mehr als jede andere Stadt inspiriert, die ich je bereist habe. Dieses Gemälde hat daher eine besondere Bedeutung für mich, auch wenn es ein fröhliches und humorvolles Bild ist!
WAS HAST DU FÜR 2017/2018 GEPLANT?
Ehrlich gesagt habe ich noch nicht über 2018 nachgedacht. Für 2017 ist jedoch viel geplant. Neue Kleidung, ein paar Ausstellungen, Gemeinschaftsprojekte und mehr! Die zweite Hälfte von 2017 wird das Highlight meines Jahres sein!