Amaia
Custommade for

AMAIA ARRAZOLA OTADUY

NOT AVAILABLE
NOCH TAGE LANG VERFÜGBAR
Shop now
„Ich heiße Amaia Arrazola Otaduy und wurde an einem sonnigen Tag geboren, dem 18. April 1984. Ich arbeite im Bereich Kreativität und Zeichnen an kleinen und großen Projekten. Nach meinem Studium im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit in Madrid begann ich meine berufliche Laufbahn in der Werbebranche. Ich habe dabei viel gelernt, aber schnell festgestellt, dass mich die Tätigkeit nicht erfüllt. Ich habe daher beschlossen, noch einmal komplett neu anzufangen. Ich kündigte meinen Job und zog von Madrid nach Barcelona. Ich habe mich im Rahmen des Krea-Programms für ein Stipendium in Vitoria beworben. Ich war erfolgreich und meldete mich anschließend für ein Masterstudium in Design und Kommunikation an der Elisava School in Barcelona an. Anschließend stellte ich ein Portfolio mit Kunden und kleinen Projekten zusammen. Ich war mir sicher, dass ich nicht mehr in einer Agentur arbeiten wollte, daher habe ich mich selbstständig gemacht. Ich begann, als Illustratorin zu arbeiten, und nutzte dafür zu Beginn die Kontakte aus meiner Zeit in der Werbebranche. Später tastete ich mich in das Verlagswesen vor und noch wieder später nahm ich schließlich große Projekte an und kreierte Wandgemälde und Street Art. Heute verwende ich etwa gleich viel Zeit auf Verlagsprojekte und Wandgemälde. Ich fühle mich heute viel erfüllter, bin jedoch immer offen für neue, interessante Kollaboration. Im Nachhinein war alles in meinem Leben eine logische Abfolge. Ich liebe Kunst, Zeichnen, Typografie, Siebdruck, Töpfern, Nähen, Sticken, Geschichten erzählen, alte Dinge, ungewöhnliche Gegenstände, UFOs, Einhörner, Yetis und das Monster von Loch Ness. Außerdem habe ich einen imaginären Hund.“
INTERVIEW
WIE WÜRDEST DU DEINEN STIL BESCHREIBEN?
Frisch und spontan. Ich mag es nicht, wenn Dinge zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Ich will nicht zu lange über ein Bild nachdenken.
WAS BEDEUTET „OFF THE WALL“ FÜR DICH?
„Off the Wall“ ist eine Lebensart.
WAS SIND DEINE HAUPTINSPIRATIONEN?
Die Straße, Farben, die ich täglich sehe, meine Freunde, Gespräche in der U-Bahn, ...
WAS WAR DEIN ERSTES PAAR VANS?
Ich glaube, das war auf dem Gymnasium. Ich erinnere mich nicht an das Modell, aber die Schuhe waren rot, und ich war sehr stolz auf sie.
WAS WAREN FÜR DICH DIE SCHÖNSTEN REAKTIONEN AUF DEINE ARBEIT?
Wenn Menschen meine Arbeit sehen und sich vernetzt fühlen. Wenn sie darin Gefühle erkennen, die sie an ihr eigenes Leben erinnern.
WENN DU MIT EINEM KÜNSTLER – ZEITGENÖSSISCH ODER AUS DER VERGANGENHEIT – ZUSAMMENARBEITEN KÖNNTEST, WEN WÜRDEST DU WÄHLEN?
Sailor Jerry!
WAS SIND EINIGE DEINER LIEBLINGSWERKE, DIE DU GESCHAFFEN HAST?
Das ist eine schwierige Frage, weil mein Lieblingswerk immer das ist, was ich als Letztes abgeschlossen habe. Im Moment ist mein Favorit daher die letzte Mauer, die ich in Mailand bemalt habe, oder vielleicht auch meine Kollaboration mit der Sockenmarke Pacific.
WAS HAST DU FÜR 2017/2018 GEPLANT?
Ich habe eine Reise nach Miami zur Art Basel geplant und möchte gern erneut nach Japan reisen, um Freunde zu besuchen und das Projekt Amaia Was Here fortzuführen.