Agathe
Custommade for

AGATHE TOMAN

NOT AVAILABLE
NOCH TAGE LANG VERFÜGBAR
Shop now
„Ich heiße Agathe Toman, bin 27 Jahre alt und stamme aus Frankreich. Ich bin als Illustratorin tätig und lebe in Hoosegow und Paris. Ich arbeite nur in Schwarz-Weiß, hauptsächlich mit Bic-Kugelschreibern für meine Illustrationen und schwarzer Acrylfarbe für meine abstrakten Gemälde. Mit Schwarz lassen sich helle und weiße Bereiche besonders hervorheben. Eines meiner Zitate ist: 'Wenn du die Sterne willst, musst du auch das Dunkel in Kauf nehmen', was ein ziemlich nützlicher Gedanke ist. Ich arbeite mit verschiedensten, meist großen Formaten und vielen verschiedenen Medien wie Papier, Leinwand, Skateboards, Surfboards und Wände.“
INTERVIEW
WIE WÜRDEST DU DEINEN STIL BESCHREIBEN?
Schwarz und Weiß, dekorativ und abstrakt, äußerst detailliert und strukturiert, kontrastiert und farblich abgestimmt. Ich bemühe mich, dabei die für mich optimale Balance zu finden.
WAS BEDEUTET „OFF THE WALL“ FÜR DICH?
Wenn man sich unsicher fühlt, ist man auf dem richtigen Weg. Man befindet sich dann außerhalb seiner Komfortzone und somit in einem Bereich, in dem man kreativ sein und Dinge umsetzen kann, die vorher unerreichbar schienen. Man muss vergessen, wie man Sachen offiziell macht, und seine eigenen Methoden finden. „Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne“ – Oscar Wilde. Einige von uns haben den Mut, „Off the Wall“ zu sein, also seinen eigenen Weg zu gehen.
WAS SIND DEINE HAUPTINSPIRATIONEN?
Meine Hauptinspiration sind meine eigene Vergangenheit und die Menschen, mit denen ich mich heute umgebe bis hin zu den Gemütszuständen, in die sie mich versetzen. Dabei dreht sich alles um Gefühle, die dein Leben und dich verändern – sei es zum Positiven oder Negativen. Gefühle, die sich auf den Rest deines Daseins auswirken; extremste Erlebnisse, die du in deinem Leben hast. Jede meiner Illustrationen oder Gemälde steht für etwas, das mein Leben zum Guten oder Schlechten hin verändert hat. Meiner Meinung nach ist das die Funktion von Kunst. Zumindest ist das einer der Gründe, warum ich Kunst mache und zum Vermitteln der Emotionen ausstelle.
WAS WAR DEIN ERSTES PAAR VANS?
Checkerboard Slip-ons.
WAS WAREN FÜR DICH DIE SCHÖNSTEN REAKTIONEN AUF DEINE ARBEIT?
„Ich liebe deine Kunst, dein gesamtes Universum und alle Emotionen, die es verbreitet. Es umfasst keine Dunkelheit, sondern getarnte Helligkeit. Es ist intensiv.“
WENN DU MIT EINEM KÜNSTLER – ZEITGENÖSSISCH ODER AUS DER VERGANGENHEIT – ZUSAMMENARBEITEN KÖNNTEST, WEN WÜRDEST DU WÄHLEN?
Harmony Korine, Mark Oblow, Kurt Cobain und Vincent Van Gogh.
WAS SIND EINIGE DEINER LIEBLINGSWERKE, DIE DU GESCHAFFEN HAST?
Wahrscheinlich alle Bilder und Illustrationen im Großformat. Ich wünschte, ich könnte mehr davon kreieren, irgendwann wird jedoch der Platz knapp.
WAS HAST DU FÜR 2017/2018 GEPLANT?
Für Ende 2017: eine Einzelausstellung in Hossegor.
Für April 2018: eine Einzelausstellung in Paris in der Ellia Gallery in Saint Germain des Prés.
Für Dezember 2017: Die Kreation eines Snowboards mit Nidecker.
Für 2018: eine Zusammenarbeit mit Swenson Global an deren Zeitschrift und Swenson House sowie ein Videoprojekt mit Ludovic Azémar.
Für das Frühjahr 2018: Die Präsentation meiner Designs für eine Surfmarke, mit der ich gemeinsam Bekleidung und ein Surfboard entworfen habe.