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Wängl Tängl is gettin' on again!

Von 10. bis 13. März geht das Mutterschiff aller Ästhetiker Jams, der Wängl Tängl im tirolerischen Mayrhofen in seine achte Runde. Wie gewohnt, gibt es auch dieses Jahr wieder Freestyle Snowboarding auf höchstem Niveau, ein internationales Fahrerfeld und einen eigens modifizierten Snowpark, der weltweit seines gleichen sucht.

Mit dem Anspruch, jedes Jahr ein noch nie da gewesenes Obstacle zu erschaffen, bekommt der Vans Penken Park auch in diesem Jahr zum Wängl Tängl wieder einmal eine ganz neue „Red Bull Endsection“ verpasst, die alle Shredderherzen höher schlagen lässt. Beim Snowboard Gäng Jäm kämpfen die Teams im Slopestyle Format um die Ehre. Im Tal beschäftigen sich Künstler mit Strassenkunst, Fotografie, Poetry Slams und anderen ästhetischen Betätigungen für junge Kreative. Kein Ästhetiker Jam ohne Skate Jam! Beim Gäme of Skate kann jeder mitmachen und seine besten Tricks auspacken. Berühmt und berüchtigt sind auch die abendlichen Ästhetiker Parties, die meist mit sehr entspannter Atmosphäre beginnen und dann doch in gewohnter Manier bei feinem Line-Up österreichischer und internationaler Acts gebührend und mit viel Gas bis in die frühen Morgenstunden gefeiert werden. Neben dem offiziellen Programm erwartet die Gäste in Mayrhofen vor allem die Vielfalt der Zillertaler Alpen. Denn eine Ladung Tiefschnee hat es zum Wängl Tängl bisher immer wie auf Bestellung gegeben!

Mehr Infos, Fotos und Tell-Ä-Vision Videos gibt’s auf www.aesthetiker.com

Fotos by Alex Papis:

 

Über die Ästhetiker: Mäde in Austria!

Eine Bande junger Brettsport Begeisterter fand sich Anfang der Neunziger aus allen Teilen Österreichs zusammen und stellte über die gemeinsame Leidenschaft des Shreddens fest, dass auch eine gemeinsame Lebenseinstellung vorherrscht. Um dieser Sicht der Dinge Ausdruck zu verleihen, wurde eine Crew gegründet und fortan schrieb jedes Mitglied „die Ästhetiker...“ auf sein Snow-, Skate- und Surfboard. Oberstes Ziel war es, möglichst viel Zeit „on Board“ mit den Buddies zu verbringen. Mittlerweile sind fünfzehn Winter ins Land gezogen und das Snowboarden hat sich verändert. Alles ist organisierter und fokussierter geworden, es wird  „gscheit“ trainiert und hinterher ordentlich „evaluiert.“ Wo also sind die Ästhetiker in diesen neuen Zeiten geblieben? Während einige ihre aktive Karriere als Snowboarder bereits beendet haben, sind andere noch immer voll am Gas: Steve Gruber, Vize-Weltmeister in der Halfpipe 1999, filmt nach wie vor jedes Jahr einen respektablen Videopart ab – und das ganze eben jetzt auf dem eigenen Ästhetiker Snowboard, seinem selbst entwickeltem „Gruba Libre.“ Wolle Nyvelt bekam 2008 vom amerikanischen Transworld Magazin für seinen Videopart inklusive „ÄSMO Powsurfer,“  ein speziell für Tiefschnee gebautes Snowboard, das ohne Bindung funktioniert, den „Rider of the Year Award“ verliehen. So formen sich die Ästhetiker zu einer kleinen Core-Marke, einem „Think Tänk“ für innovative Ideen und Produkte aus Österreich. Neben der Produktion von Snowboards, dient ein kleines Streewear Label für Design-Ideen im Fashion Bereich.

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